Sauerlaender.ch existiert nicht mehr. Bitte besuchen Sie stattdessen cornelsen.ch.

Das Bildungssystem der Schweiz

Auf dieser Seite werden Informationen rund um verschiedene Bildungssysteme gesammelt. Das Schweizer Modell ist besonders interessant, da es im Vergleich zu dem deutschen und österreichischen Modell viele Vorteile aufweist.

Die Schweiz steht in vielen Sparten für Erfolg und Fortschritt, auch im Bereich der Bildung. Woran liegt das?

Föderalismus als Erfolgsgrundlage

Der Föderalismus der Schweiz als Staat befördert die gemeinschaftliche Entwicklung unterschiedlicher und kompetitiver Konzepte. So kann jede Gemeinde und jeder Kanton selbst <a href="">an Bildungskonzepten arbeiten</a>, die der eigenen Bevölkerung am ehesten zuträglich sind.

Als historisch gewachsenes Staatsgebilde ist die Schweiz seit jeher ein neutraler, liberaler Bund unterschiedlicher Gemeinden. Sich gegenseitig zu stützen, aber auch in gesunder Konkurrenz zueinander zu stehen, ist das Erfolgsrezept für ein sich stets neu erfindendes Bildungssystem.

Ein Vorbild für Deutschland?

Da auch Deutschland ein föderaler Bund ist, drängt sich die Hinwendung zum Schweizer Modell geradezu auf. Nicht das zentralisierte Abitur sollte maßgebend sein. Vielmehr müssten die Bundesländer eigene Entwicklungen zulassen, um ihren Schülern das sinnvollste Lernerlebnis zu bieten. Beispielsweise sollte in einigen Bundesländern mehr Wert auf das Business Management legen - eine Hauptstadt der Start-ups wie Berlin könnte davon profitieren, wenn die Schulkinder dort schon Grundlagenkenntnisse der Betriebswirtschaft in der Schule erlernen.Andererseits könnten sich in küstennahen Ländern wie Schleswig-Holstein nautische Grundkompetenzen als nützlich erweisen.

Die Zentralisierung der Bildung wiederum bringt eine Reihe von Problemen mit sich, die sich nachteilig auf die nationale Ökonomie auswirken. Die Schweiz als Bildungsland ist deshalb vorbildhaft, weil sie in ihrer Flexibilität und mit ihrem kompetitiven System den Weg eingeschlagen hat, den Deutschland dringend gehen müsste.

Sauerlaender.ch existiert nicht mehr. Bitte besuchen Sie stattdessen cornelsen.ch.

Das Bildungssystem der Schweiz

Auf dieser Seite werden Informationen rund um verschiedene Bildungssysteme gesammelt. Das Schweizer Modell ist besonders interessant, da es im Vergleich zu dem deutschen und österreichischen Modell viele Vorteile aufweist.

Die Schweiz steht in vielen Sparten für Erfolg und Fortschritt, auch im Bereich der Bildung. Woran liegt das?

Föderalismus als Erfolgsgrundlage

Der Föderalismus der Schweiz als Staat befördert die gemeinschaftliche Entwicklung unterschiedlicher und kompetitiver Konzepte. So kann jede Gemeinde und jeder Kanton selbst <a href="">an Bildungskonzepten arbeiten</a>, die der eigenen Bevölkerung am ehesten zuträglich sind.

Als historisch gewachsenes Staatsgebilde ist die Schweiz seit jeher ein neutraler, liberaler Bund unterschiedlicher Gemeinden. Sich gegenseitig zu stützen, aber auch in gesunder Konkurrenz zueinander zu stehen, ist das Erfolgsrezept für ein sich stets neu erfindendes Bildungssystem.

Ein Vorbild für Deutschland?

Da auch Deutschland ein föderaler Bund ist, drängt sich die Hinwendung zum Schweizer Modell geradezu auf. Nicht das zentralisierte Abitur sollte maßgebend sein. Vielmehr müssten die Bundesländer eigene Entwicklungen zulassen, um ihren Schülern das sinnvollste Lernerlebnis zu bieten. Beispielsweise sollte in einigen Bundesländern mehr Wert auf das Business Management legen - eine Hauptstadt der Start-ups wie Berlin könnte davon profitieren, wenn die Schulkinder dort schon Grundlagenkenntnisse der Betriebswirtschaft in der Schule erlernen.Andererseits könnten sich in küstennahen Ländern wie Schleswig-Holstein nautische Grundkompetenzen als nützlich erweisen.

Die Zentralisierung der Bildung wiederum bringt eine Reihe von Problemen mit sich, die sich nachteilig auf die nationale Ökonomie auswirken. Die Schweiz als Bildungsland ist deshalb vorbildhaft, weil sie in ihrer Flexibilität und mit ihrem kompetitiven System den Weg eingeschlagen hat, den Deutschland dringend gehen müsste.